
25.01. Harry Rowohlt
Hamburger Urgestein zu Gast bei den Sundlesungen
Harry Rowohlt liest und erzählt am 25.01.2012 in der Kulturschmiede
Er ist wieder da! Harry Rowohlt – Übersetzer, Rezitator, Kolumnist und Gelegenheitsschauspieler in der „Lindenstraße“. Mit seinem preisgekrönten Programm „Harry Rowohlt liest und erzählt“ ist er am 25.01. nach sechs Jahren erneut zu Gast bei den „Sundlesungen“ in der Kulturschmiede.
In seinem 66-jährigen Leben hat der „bekennende und praktizierende Hamburger“ weit über 100 Bücher aus dem Englischen ins Deutsche übertragen, darunter A. A. Milnes „Pu der Bär“, Frank McCourts „Die Asche meiner Mutter“ oder Roger Boylans „Killoyle“. Seine Übersetzungen, so heißt es, sind in der Regel so gut, dass sie immer noch ein bisschen besser sind als ihre ohnehin schon brillanten Vorlagen. Legendär ist auch Rowohlts ZEIT-Kolumne „Pooh’s Corner“, in der er sich in loser Folge zu Wort meldet mit herrlich „belanglosen Blödsinnigkeiten und höherem Schwachsinn“, geschrieben aus der Sicht eines Bären mit geringem Verstand. Aus der Zeitung hat es „Pooh’s Corner“ mittlerweile in die Buchform geschafft, schön handlich verpackt in zwei Bänden. Und somit kann dann auch Axel aus St. Pauli, der in einer Pooh-losen Phase an Harry Rowohlt schrieb: „Schreiben Sie verdammtnochmal endlich mal wieder einen Corner. Was soll denn die Scheiße? Sehr freundliche Grüße, Axel”, wieder ganz beruhigt sein.
Harry Rowohlt ist aber auch ein begnadeter Vorleser und Erzähler. Seine Lesungen sind so etwas, was man Kult nennt. Selten dauern sie weniger als drei, manchmal sogar bis zu fünf Stunden – früher vom Meister selbst gern mal als „Schausaufen mit Betonung“ bezeichnet. Wer ihn bei seiner letzten Lesung in Stralsund erlebt hat, wird wissen, wovon die Rede ist. Doch damit ist es vorbei, seit bei ihm im Jahr 2007 Polyneuropathie, eine unheilbare Nervenkrankheit, diagnostiziert wurde. „Betonung ohne Schausaufen“ ist seitdem angesagt, was das Multitalent jedoch in keinster Weise davon abhält, sein Publikum auch weiterhin bestens zu unterhalten. Und so kann man also schon heute gespannt sein, was Harry Rowohlt wohl dieses Mal aus seiner vollbepackten „Tingeltüte“ hervorzaubern wird. Eines ist sicher: Es wird eine höchst humorvolle und geistreiche Mischung aus Kolumnen, Briefen, Anekdoten, Übersetzungen, Zeitgeistbetrachtungen und Dialogen mit dem Publikum sein.

27.01. Freitag ReCartney-The Beatles & Paul McCartney Tribute Band

„Band on the run!“ So lautet das Credo von ReCartney, der Beatles & Paul McCartney Tribute Band. Unermüdlich unterwegs, weltweite Konzerte mit einer Rockshow, die nicht nur Beatles-Fans begeistert. Wer hinter der Tribute Band eine seichte Doppelgängershow vermutet, wird überrascht die Ohren spitzen: eigenständiges Profil, überzeugendes musikalisches Handwerk gepaart mit Spielfreude und Witz machen ein ReCartney-Konzert einzigartig und für jeden Musikfan zu einem besonderen Erlebnis, das am Freitag, den 27.01.2012 wieder in der bekannten Club-Atmosphäre der KULTurschmiede zu erleben ist.
Geboten wird ein erfrischendes Repertoire, das keinesfalls nur auf die üblichen Hits setzt! Liebevolle und mitreißende Bearbeitungen von schwer umsetzbaren Stücken aus der späten Beatles-„Studio“-Phase und weitere musikalische Perlen sorgen für das gewisse Etwas! Für Kenner ein Leckerbissen, für Interessierte eine Entdeckungsreise! Bekannte McCartney- und Lennon Songs aus der Post-Beatles Ära runden das Repertoire ab. Der Einsatz authentischer Instrumente wie u. a. der berühmte Höfner-Violin-Bass ist für ReCartney als passionierte Fans und Kenner der Beatles-Geschichte dabei natürlich Ehrensache.
Karten für die Veranstaltung sind bei allen bekannten VVK-Stellen und unter www.basic-events.de erhältlich.

10. Februar 2012, Freitag --- Schmiedegeburtstag

Live on stage: Nasty Excess
Im Anschluss Party mit DJ Alex und Schmidtn
Eintritt: 10,-€
Stammgasttickets (limitiert auf 150): 5,-€
jeweils incl. Begrüßungsdrink sponsered by Jim Beam Red Stag
Bis 22.30 Uhr Cuba und Bier zum Geburtstagspreis!!!!!!!!!!


